VILLIglas - glass tiles and glass mosaic
Interclassica Music Management
Hausboot Café Bar - Hotel Astoria Pörtschach

 


24. Internationaler Johannes-Brahms-Wettbewerb 2017 Poertschach Austria

Informationen Reglement Anmeldung Kontakt

  aktuelles
  der wettbewerb
  ergebnisse 2016
  besonderheiten
  preise
  jury
  wo ist pörtschach?
  unterkunft
  brahms am see
  preisträger
  fotos
  links

  in english

Hinweis: Die Informationen auf dieser Seite sind nicht aktuell!
Please note: This page has not been updated, content is likely to be outdated.


Bookmark and Share


23. Internationaler Johannes Brahms Wettbewerb in Pörtschach
Jury, Konzertveranstalter, Korrepetitoren

Jurymitglieder

Violine | Viola | Cello | Gesang | Kammermusik
Komponisten | Konzertveranstalter | Korrepetitoren


VIOLINE

Prof. Arik Braude
Arik Braude
© Christian Steiner
"Anspruchsvoll, von warmer Intensität, strahlendem Klang und ein gut ausgewogenes, harmonisches Spiel" attestiert man dem Geiger Arik Braude (Sulzbach-Rosenberg, Deutschland). Als Solist ist er mit Orchestern in den USA, Europa und Asien aufgetreten. Seine jüngsten Konzertauftritte über Bach, Haydn und Mendelssohn (double) mit dem JVNY Camerata und wiederholte Darbietungen in der New Yorker Bargemusic sowie in Genf (Schweiz) und in ganz Frankreich begeisterten das Publikum ungemein. Als begeisterter Kammermusiker hat Herr Braude auch an vielen Kammermusikfestivals teilgenommen, von denen einige hier erwähnt seien: Music@Menlo (Kalifornien), Festival des Arcs (Frankreich), Killington Chamber Music Festival (Vermont, USA). Zahlreiche Konzertreisen führten ihn in die USA, nach Frankreich, Deutschland, Belgien und Italien. Arik Braude lehrt derzeit am Queens College und dem Mannes College of Music in New York. Seine Studenten sind als Solisten mit Orchestern in den USA (einschließlich des New York Philharmonic Orchestra), Frankreich und Deutschland aufgetreten. Ein Interview über seine Lehrmethode wurde in der Zeitschrift "The Strad" gedruckt, in der Herr Braude auch Artikel für die Kolumne "Fragen Sie die Experten" veröffentlicht hat. Arik Braude ist der künstlerische Leiter von JVNY, Inc. und der JVNY, des internationalen Kammermusikworkshops in Frankreich und Portugal.
Prof. Walter Daga
Walter Daga Unmittelbar nach Studienabschluss am Konservatorium von Venedig wird Walter Daga bereits Mitglied der "Solisti Veneti". Ein Studienstipendium der Österreichischen Regierung ermöglichte es ihm, an einem Perfektionierungskurs an der Musikakademie in Wien mit Richard Odnoposoff teilzunehmen. Als Mitglied verschiedener berühmter Kammermusikensembles, wie z.B. "I Solisti di Milano", "Master Players" (Lugano), "Complesso Bonporti" u.a. hat er in den wichtigsten Konzertsälen Europas, Lateinamerikas und den USA, auch als Solist, gespielt. Er erhält wertvolle technisch-musikalische Ratschläge von Violinisten wie Milstein, Szering, Oistrakh, Varga und arbeitet mit Dirigenten und Musikern wie Klemperer, Cellibidache, Jochum, Strawinski, Scimone, Sonzogno u.a. zusammen. Für viele Jahre ist er Konzertmeister des "Haydn-Orchesters" von Bozen-Trient, und Konzertmeister-Solist des "Orchestra Ente Arena di Verona" und Mitglied des Quintetto Koshick. Von ihm existieren zahlreiche Radio- und Fernsehaufzeichnungen und er ist auch Mitglied von Kommissionen für nationale und internationale Wettbewerbe. Nach 37 Jahren Unterricht ist Walter Daga nicht mehr als Lehrer tätig, er ist jedoch noch Mitglied der "Solisti Veneti", mit denen er in den wichtigsten Konzertsälen der Welt auftritt. Darüber hinaus ist er künstlerischer Leiter des internationalen "Festival Musica in Collina di Lapedona" (Marche, Mittelitalien), wohin jedes Jahr ein Preisträger des Johannes Brahms-Wettbewerbes zu einem Konzert eingeladen wird.
Prof. Harald Herzl
Harald Herzl Studium in Salzburg bei Sandor Vegh und bei den Mitgliedern des Amadeus Quartett in Köln. Ausgedehnte Konzertreisen mit dem Pro Arte Quartett Salzburg zu den wichtigsten Musikmetropolen und Festivals in Europa und Asien. Als Solist, unter anderem mit dem Mozarteum Orchester unter Heinz Wallberg und bei der Mozartwoche Salzburg sowie zahlreiche Rundfunk- und Fernsehaufnahmen. Seit 2000 jährliche Einladungen nach Japan, Korea und China als Solist und gefragter Kammermusiker. Seit 2000 Professur, seit 2004 Leiter der Abteilung für Streicher an der Universität Mozarteum Salzburg.
Prof. Johann Ko
Johann Ko Johann Ko ist Laureat verschiedener internationaler Wettbewerbe, wie dem „Klassitscheskoe Nasledie“ in Moskau (1. Preis) oder dem „Zemlaj i Ljudi“ in Sofia (ebenfalls 1. Preis). Er studierte an der Zentralen Musikschule des Moskauer Konservatoriums und schloss anschließend das Moskauer Tschaikowsky Konservatorium mit Auszeichnung ab. Bereits während seiner Ausbildung am Tschaikowsky Konservatorium nahm er dort eine Assistentenstelle ein. Seit dem Jahre 2008 leitet er eine eigene Klasse an der Zentralen Musikschule des Tschaikowsky Konservatoriums und seit 2012 leitet er auch eine Klasse am Moskauer Tschaikowsky Konservatorium. Seine Konzerttätigkeit ist vielfältig, darunter finden sich Solo- und Kammerkonzerte sowie Auftritte mit Kammer- und symphonischen Orchestern. Er trat in verschiedenen Städten Europas mit bekannten Pianisten wie Elizaveta Ginzburg, Volker Grossbeck, Natalia Vinogradova oder Ilja Ovtschinikov auf. 2003 wirkte er bei der Eröffnung des Festivals zum 300-jährigen Jubiläum von Peterhof mit.
Prof. Alissa Margulis
Alissa Margulis

„The Guardian“ beschreibt Alissa Margulis’ Spiel als „exceptional“, Ivry Gitlis spricht hiebei von „Erleuchtung” und Martha Argerich nennt sie eine „strong musical personality“. In Deutschland als Tochter bekannter russischer Musiker geboren, studierte Alissa Margulis in Köln mit Zakhar Bron, in Brüssel mit Augustin Dumay sowie in Wien mit Pavel Vernikov. Seit ihrer Kindheit tritt Alissa Margulis regelmäßig als Solistin auf, etwa mit dem English Chamber Orchestra, dem Japan Philharmonic Orchestra, dem Orchestre National d’Ile de France oder dem Orchestra Sinfonica di Milano Giuseppe Verdi, um nur einige zu nennen. Neben ihrer solistischen Tätigkeit ist Alissa Margulis eine begeisterte Kammermusikerin und spielt regelmäßig mit Künstlern wie Martha Argerich, Yuri Bashmet, David Geringas, Ivry Gitlis, Gidon Kremer, Bruno Giuranna, Mischa Maisky, Gabriela Montero, Jean-Guihen Queyras, Alexandre Tharaud, Alexander Lonquich, Polina Leschenko und Lars Vogt.


VIOLA

Prof. Sophie Arbuckle
Sophie Arbuckle Frau Arbuckle ist Mitglied der Fakultät des Pre-College der Juilliard School und hat eine Gastprofessor für Viola an der Universität von Minho in Portugal. Ihr Violaspiel wird allgemein als ergreifend, auffallend einfühlsam, flexibel und geschmeidig weich bezeichnet (Sulzbach-Rosenberg, Deutschland). Frau Arbuckle hat unzählige Konzerte gegeben, die sie in die USA, nach Kanada und Europa geführt haben. Bei den Kammermusik-Auftritten wären z.B. zu nennen: Music@Menlo (Kalifornien/USA), Bargemusic (New York/USA), Festival des Arcs (Frankreich) und die Königlich Flämische Philharmonie Kammermusikreihe (Antwerpen, Belgien). Zum Programm ihrer Solo-Auftritte gehören Mozarts Sinfonia concertante mit dem Belgorade Orchestra (Frankreich) und häufige Auftritte mit der Sudbury Symphony (Kanada). Erwähnenswert sind auch die Aufnahmen mit "Le Chant de Linos". Als begeisterte Interpretin zeitgenössischer Musik, hat Frau Arbuckle auf vielen Tourneen die Premieren von Multimedia-Werken begleitet, unter anderen auch die Darbietungen der Tänzerin und Choreographin Ann Carlson bei Jacob's Pillow. Frau Arbuckle ist Mitbegründerin und künstlerischere Leiterin von JVNY, Inc., einem Ensemble von jungen professionellen Musikern, die am Anfang ihrer Karriere stehen. Das Ensemble tourt ausgiebig in renommierten Konzertsälen zu beiden Seiten des Atlantiks und engagiert sich in Öffentlichkeits- und Gemeinwesenarbeit. Frau Arbuckle hält einen M.M. Abschluss der Juilliard School. Sie spielt eine Ferdinand Gagliano Viola.
Prof. Stefan Kamasa
Stefan Kamasa Stefan Kamasa studierte in Posen, Warschau und Paris bei den Professoren J. Rakowski, T. Wronski und Pierre Pasquier. Er gewann 1958 den 1. Preis beim Viola- Wettbewerb in Warschau. Von 1953-66 war er Solo-Bratscher bei der Warschauer National Philharmonie. Als Solist trat er in allen Ländern Europas, in Amerika und Asien auf und zwar mit der Dresdner Philharmonie, dem Royal Philharmonic Orchestra London und Liverpool, dem National Orchestre Philharmonique de Paris, mit dem Mozarteum Orchester Salzburg , dem Berliner RSO und der National- Philharmonie Warschau. Er konzertierte bei bekannten Festspielen: Salzburg, Prag, Berlin, Zürich, Moskau, Mexiko-City, Baden-Baden und Warschauer Herbst; in berühmten Konzertsälen wie: Royal Festival Hall, Wigmore Hall in London, Salle Gaveau in Paris, Tschaikowsky Saal Moskau, Petersburg Philharmonie Hall, Finlandia Hall Helsinki, Tonhalle-Zürich, Alte Oper Frankfurt. Viele Komponisten widmeten ihm Werke z.B. Grazyna Bacewicz, Tadeusz Baird und Krystof Penderecki, letzterer in Form einer Uraufführung in Berlin 1984. Auch als Kammermusiker spielte er in der ganzen Welt mit dem berühmten "Warschauer Quintett". Als Juror wurde er eingeladen zum ARD Wettbewerb in München, nach Evian, Budapest, Markneukirchen, Kassel, Essen und Posen. Er lehrte in seiner Violaklasse an der Chopin-Akademie Warschau und in Krakau und gab Meisterklassen in St. Petersburg, Stockholm, Bordeaux, Karlsruhe und Düsseldorf.
Jan Snakowski
Jan Snakowski Jan Snakowski ist einer der vielversprechendsten und vielseitigsten Musiker seiner Generation. Er absolvierte die Hochschule für Musik in Krakau mit Auszeichnung, sowohl in Geige als auch in Bratsche. Zur Abrundung seiner Ausbildung setzte er seine Studien an der Haute Ecole de Musique in Lausanne bei Alexander Zemtsov fort. Er hat viele Preise bei internationalen Solo- und Kammermusikwettbewerben gewonnen, wie beispielsweise den 1. Preis in der Kategorie Viola beim 21. Internationalen Johannes Brahms Wettbewerb. Seine letzten Konzerttätigkeiten umfassen gefeierte Aufführungen des Bratschenkonzertes von Bartok und der Sinfonia Concertante von Mozart, aber auch regelmäßige Kammermusikauftritte sowie die Teilnahme an der 2016 Verbier Festival Academy. Überdies besitzt Jan eine außergewöhnlich breite Erfahrung als Orchestermusiker. Noch während seines Studiums war er Mitglied der ersten Violinen des Karol Szymanowski Philharmonie Orchesters in Krakau. Außerdem hat er regelmäßig als Geiger und Bratschist mit Orchestern, wie dem Sinfonieorchester Basel, der Sinfonia Varsovia, dem Orchestre de Chambre de Lausanne, dem Beethoven Academy Orchestra und vielen anderen unter der Leitung von Weltklasse Dirigenten wie Lorin Maazel, Jukka-Pekka Saraste und Dennis Russell Davies zusammengearbeitet. Zurzeit ist Jan stellvertretender Violasolist des Sinfonieorchesters St. Gallen in der Schweiz.
Prof. Ognjan Stanchev
Ognian Stantchev Viola-Professor an der Staatlichen Musikakademie "Pancho Vladigerov" Sofia, intensive Konzerttätigkeit im In- und Ausland sowie zahlreiche Aufnahmen von Kammermusikwerken, ausgedehnte Konzerttourneen in Europa und Übersee, Meisterkurse in Bulgarien, Griechenland, Mazedonien und Österreich.
Andreas Vierziger
Andreas Vierziger Als künstlerischer und strategischer Berater arbeitete Andreas Vierziger an Projekten für Kunden wie z.B. Vivienne Westwood, der Welsh National Opera, CD-Labels, vielen Künstlern und internationalen Festivals. Ehemals Artist Manager bei Buhl Artists Management, kooperierte er regelmäßig mit den wichtigsten Orchestern, Festivals und Konzertveranstaltern Europas sowie mit einigen der renommiertesten klassischen Musiker. Er studierte Theaterwissenschaften, Musikwissenschaften und Kunstmanagement an der Universität Wien mit Auslandsaufenthalten an der Fudan Universität in Shanghai, der Beijing Universität in Peking sowie der Sibelius Akademie in Helsinki. Als Juror war er beim Internationalen Johannes Brahms Wettbewerb, bei Musica Juventutis (Wiener Konzerthaus), bei der Fulbright Concerto Competition in den USA oder dem Concorso Ruggiero Ricci zu Gast.
Prof. Alexander Zemtsov
Alexander Zemtsov

Studierte an der Gnessin Schule Moskau bei Prof. E. Ozol, an der Hochschule für Musik Hamburg bei Prof. M. Nichiteanu, an der Hoogeschool in Maastricht bei Prof. M. Kugel sowie an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" in Berlin bei Prof. T. Zimmermann. Er ist Preisträger internationaler Wettbewerbe, wie Moskau, Hamburg und Pörtschach. 2002 wird er Solobratschist beim London Philharmonic Orchestra. Seit 2006 ist er Professor für Viola an der Guildhall School of Music and Drama in London, seit 2010 Professor am Konservatorium Privat Universität Wien und Gastprofessor an der Haute Ecole de Musique de Lausannne in der Schweiz. Er ist anerkannter Soloist, Kammermusiker, Dirigent und Professor. Ehemalige und derzeitige Studenten sind Mitglieder führender Orchester, wie beispielsweise des New Zealand Symphony Orchestra, der Opera Flensburg, der Malta Philharmonie, des Philharmonia Orchestra London, des Royal Schottish National Orchestra und des BBC Symphony Orchestra London.


CELLO

Prof. Alexandre Bouzlov
Alexandre Bouzlov

Alexandre Buzlov ist einer der talentiertesten Cellisten der nächsten Generation, ein Künstler, der die russische Schule ehrenvoll auf den weltweit führenden Musikveranstaltungen repräsentiert. Alexandre Bouzlov wurde 1983 in Moskau geboren. Er absolvierte seine Studien an der Music School and College of the Moscow State Tchaikovsky Conservatoire. 2006 graduierte er am Moscow Conservatoire. Zu den wichtigsten Erfolgen der jüngsten Zeit zählt seine Teilnahme am Emanuel Feuermann Cello Wettbewerb in Berlin im November 2010, bei dem er den Grand Prix und den Publikumspreis gewann. Alexandre Bouzlov unterrichtet zur Zeit am Moscow Tchaikovsky Conservatoire, wo er eine eigene Klasse hat. Er ist außerdem der Assistent von Professor Natalia Gutman und gibt Meisterklassen in Russland, Europa und den USA. Alexandre Bouzlov gibt Konzerte mit gefeierten Musikern wie Natalia Gutman, Yuri Bashmet, Alexei Lyubimov, Vasily Lobanov und Tatiana Grindenko.

Prof. Catalin Ilea
Catalin Ilea Catalin Ilea ist Professor an der Universität der Künste Berlin. Geboren 1940 in Rumänien, studierte er Cello bei Georg Jarosievici, einem Schüler von Julius Klengel und Dimitrie D. Dinicu, einem Schüler Diran Alexanians. Er absolvierte die Musik-Akademie Bukarest mit Auszeichnung und wurde 1. Solocellist der Bukarest Philharmonie "George Enescu". Im Laufe der folgenden Jahre erhielt er vier erste Preise bei internationalen Wettbewerben sowie Kritikerpreise 1992 und 2001. 1977 wurde Deutschland seine neue Heimat. Er gibt regelmäßig Meisterkurse u. a. in Deutschland, Belgien, Italien, Polen. Er war viele Jahre Mitglied des Ensembles "Musica Nova", des "Trios Bukarest" (zusammen mit Stefan und Valentin Gheorghiu) sowie des "Sharon-Quartetts". Bereits in seiner Jugend hatte Catalin Ilea ein breites Solorepertoire, das alle musikalischen Stilrichtungen umfasste und heute eines der umfassendsten seines Fachs ist. Er spielt auf allen großen Bühnen Europas, Nordamerikas und Asiens, wo seine Konzerte durch "verblüffende Sensibilität, Autorität und Leichtigkeit" Aufmerksamkeit erregen. Ilea bleibt seinem Stil treu, indem er ihn fortwährend verändert. Jede Interpretation unterscheidet sich von der vorangegangenen. Immer wieder betrachtet er die Dinge aus unterschiedlichen Perspektiven und zwingt so sein Publikum zu ständigem Umdenken. Seine Konzerte sind ungewöhnlich, er provoziert die Vorstellungskraft seiner Hörer. Catalin Ilea hat über 20 CDs und Schallplatten eingespielt, darunter J. S. Bachs Solosuiten und Gambensonaten, die Cellosonaten von Brahms,Franck und Enescu, die Cellokonzerte von d´Albert, Schumann, Wilhelm Berger, Bottesini und Offenbach sowie die Symphonie Concertante von Enescu.
Prof. Matthieu Lejeune
Matthieu Lejeune Er ist Preisträger zahlreicher internationaler Wettbewerbe in Bukarest, Florenz, Trapani/Sizilien, Pörtschach/Österreich, Douai und Guérande/Frankreich und gibt regelmäßig Konzerte als Solist, als Mitglied des Duos Duo Le Cann-Lejeune und des Trios Una Corda, wirkt aber auch bei anderen namhaften und renommierten Ensembles mit, wie z.B. Ensemble Intercontemporain, Ensemble Multilatérale, Galliano Septet, um nur einige zu nennen. Als Student unter Roland Pidoux am Paris Superior Conservatoire, schloss Matthieu Lejeune sein Studium für Cello und Kammermusik mit Auszeichnung ab, und absolvierte dann Postgraduiertenstudien in beiden Fächern. Anschließend folgte ein zweijähriges Studium an der berühmten Meisterklasse von Frans Helmerson an der Kölner Musikhochschule, das er mit Diplom abschloss. Gegenwärtig unterrichtet Matthieu Lejeune an der Hochschule in Lausanne als Assistenz Lehrer von Xavier Phillips, wurde aber gerade als Professor an die Pôle Supérieur of Eastern Paris (Saint-Maur-des-Fossés) berufen.
Maestro Yuki Miyagi
Yuki Miyagi

Yuki Miyagi wurde in Osaka (Japan) geboren und studierte Wirtschaft und Marketing an der Hitotsubashi-Universität und am Kingston College in England. Im Alter von 50 Jahren nahm er das Dirigentenstudium unter Kazuharu Shirakawa, Kurt Redel, Horst Stein, Ivan Fischer und Ondrei Renaut auf und gab 2000 sein Debüt in Europa mit der Slowakischen Philharmonie. Seit diesem Zeitpunkt ist er laufend ein geschätzter Gastdirigent bei berühmten Orchestern. Im Jahre 2010 wurde er Dirigent der Kunitachi Symphoniker in Japan und im April 2012 gab er sein Debüt in Großbritannien mit dem Royal Philharmonic Orchestra in London. Lobende Kritiken zeugen weltweit von der wachsenden Anerkennung und dem Erfolg seiner Dirigententätigkeit.

Prof. Kyung-Ok Park
Kyung-ok Park Kyungok Park studierte an der "Seoul National University". Nachdem sie mehrere Wettbewerbe in Korea gewonnen hatte, wurde sie "DAAD-Stipendiatin" der deutschen Regierung und studierte an der Detmolder Staatlichen Musikhochschule bei Prof. A. Navarra. Im Jahre 1982 ging sie in die Vereinigten Staaten, um vorerst an der Yale School of Music bei Prof. Aldo Parisot ihren Mastertitel zu erlangen und in weiterer Folge bei Prof. Bernard Greenhouse und Prof. Timothy Eddy am "SUNY at Stony Brook" ihre Studien fortzusetzen und mit dem Doktortitel abzuschließen. Sie tritt sowohl als Solistin mit großen Orchestern in Korea auf, hat bereits über 20 Solo Recitals gegeben und ist begehrtes Mitglied verschiedener Kammermusik Ensembles, darunter ihr Streichquartett "Quartet 21", eines der aktivsten Kammermusik Ensembles in Korea. Es gewann die 1. Osaka International Chamber Music Competititon und gab Konzerte in Japan, Deutschland und Südostasien. Sie unterrichtet mit großer Hingabe als Professorin an der Hanyang University in Südkorea. Viele ihrer Studenten haben Preise gewonnen. Jeden Sommer gibt sie in Japan beim "Kirishima International Music Festival" Konzerte und hält Meisterkurse.


GESANG

KS Prof. Gabriele Fontana
Gabriela Fontana Gabriele Fontana debütierte 23-jährig als Pamina in Frankfurt, war Mitglied des Opernstudios der Wiener Staatsoper, und ist 1. Preisträgerin des J.S. Bach Wettbewerbs in Leipzig und des Tauber Memorial Preises in London. Die frühe Karriere brachte sie an die Hamburger Staatsoper, wo sie u.a. Pamina, Konstanze, Sophie und mit großem Erfolg Sophie Scholl in Zimmermanns "Weißer Rose" uraufführte, an die Bayrische und Wiener Staatsoper, zu den Festspielen in Bayreuth, Glyndebourne, Salzburg, Proms, Bregenz, Edinburgh Festival, Wiener Festwochen, Mozartwoche, Santa Cecilia Rom, Semper Oper Dresden, Berlin, Lyon, Genf, Marseille, Prag, Israel, USA und Japan, wo sie sich mit Partien des Lyrisch-dramatischen Sopranfaches von R. Strauss und R. Wagner und besonders als Leonore/Fidelio international profilierte.
Sie arbeitet mit Dirigenten wie Blomstedt, Boulez, Barenboim, von Dohnanyi, Haitink, Leinsdorf, Mazur, Mehta, Petrenko, Sawallisch, Thielemann und Welser-Möst u.a. Eine breite Diskographie: Lieder von Schubert, Wolf/Strauss, Bach-Kantaten, 9. Symphonie von Beethoven, Gesamt-Opernaufnahmen von Arabella, Rheingold, Fledermaus, Moses und Aron sowie die 1. Gesamtaufnahme aller Lieder von Clara Schumann dokumentiert ihre Karriere. 1998 wurde ihr der Titel Kammersängerin verliehen. Konzerte, Liederabende und Meisterklassen führten sie in letzter Zeit nach New York, Washington, Philadelphia, Savonlinna, Amsterdam, Tokio, Taiwan, England und Prag. Seit 2007 ist sie o. Professorin für Lied und Oratorium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.
Prof. Stephan Matthias Lademann
Stephan Matthias Lademann Der in Meißen geborene Pianist Stephan Matthias Lademann studierte an der Hochschule für Musik "Carl Maria von Weber" in Dresden. Er konzentrierte sich schon während seines Studiums auf die Klavierbegleitung und konzertierte mit renommierten Künstlern wie Diana Damrau, Edita Gruberova, Paul Armin Edelmann, Mathias Hausmann, Siegfried Jerusalem, Sibylla Rubens, Chen Reiss, Günther Groissböck, Daniela Fally und Robert Dean Smith auf internationalen Musikfestivals und in zahlreichen Musikzentren Europas und Amerikas (u.a Alte Oper Frankfurt, Wiener Musikverein, Klangbogen-Festival Theater an der Wien, Schubertiade Schwarzenberg, Rheingau-Festival, Schleswig-Holstein Festival, Kissinger Sommer, Münchner Opernfestspiele, Ludwigsburger Schlossfestspiele, Salzburger Festspiele, Semperoper Dresden, Berliner Philharmonie, Teatro della Zarzuela Madrid, Auditorio Santiago de Compostela, Carnegie Hall New York, Teatro alla Scala Di Milano, Wigmore Hall London, Staatsoper Berlin, Laeiszhalle Hamburg, Philharmonie Luxembourg). Stephan Matthias Lademann lehrt an der Universität für Musik in Wien.
Univ. Prof. Mag. Dr. Barbara Moser
Barbara Moser Barbara Moser konzertiert als Solistin regelmäßig bei bedeutenden Festivals wie den Salzburger Festspielen, den Wiener Festwochen und dem Schleswig-Holstein Musikfestival, in den USA und im asiatischen Raum, mit bekannten Orchestern wie der Academy of St. Martin in the Fields und dem Dallas Symphony Orchestra. Neben ihrer solistischen Tätigkeit widmet sie sich auch intensiv der Kammermusik und der Liedbegleitung und konzertiert mit Sängern wie Annette Dasch, Natalie Dessay, Placido Domingo, Michael Schade und Mara Zampieri. Ihre Diskographie umfaßt neun Solo-CDs sowie mehrere Kammermusik- und Lied-CDs. Zu ihren Lehrern zählten Heinz Medjimorec, Rudolf Buchbinder und Elisabeth Schwarzkopf. Seit 1999 unterrichtet sie an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien, hat sich 2005 habilitiert und 2007 ein Doktoratsstudium mit einer Disseration über Verzierungen in Bellinis Oper La Sonnambula abgeschlossen. Erhältlich in Buchform beim VDM-Verlag.
Prof. Benno Schollum
Benno Schollum Studium und ab 1983 Lehrtätigkeit an der Wiener Musikhochschule (heute Universität für Musik). Zahlreiche Konzerte u.a. mit Yehudi Menuhin, Vladimir Fedoseyev, Manfred Honeck, Mstislav Rostropovich. Mit Menuhin und Sinfonia Varsovia CDs mit Haydns "Schöpfung", Händels "Messias", der 9. Beethoven u. Schubert-Messen. Mit Fedoseyev und dem Tchaikovsky Orchester Moskau Tchaikovskys "Jolanta", sowie "Wilhelm Busch in Wort und Ton" (Russell Ryan/Stephan Paryla) und die "Winterreise" mit Graham Johnson. In der Verfilmung des "Freischütz" von C.M. Weber (www.huntersbride.com) spielt er neben Juliane Banse, Olaf Bär, Franz Grundheber, Renè Pape u.a. den Kuno. Er ist Autor des in New York erschienenen Buches "German for Singers".
KS Prof. Helmut Wildhaber
Helmut Wildhaber Studium in Graz, wurde 1980 Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper, 1990 zum Kammersänger ernannt. Helmut Wildhaber gilt als Spezialist auf dem Gebiet des Oratoriums und Liedgesanges. Zahlreiche Rundfunkaufnahmen von Lieder- und Arienabenden geben davon Zeugnis.


KAMMERMUSIK

Prof. Jiří Hlaváč - Klarinette
Jiri Hlavac Hat als Professor (Klarinette) an der Prager Musikakademie bis heute eine große Zahl von Preisträgern internationaler Wettbewerbe unterrichtet, ist oft im Tschechischen Rundfunk und Fernsehen auch als Solist aufgetreten, hat bei vielen Festivals und in 46 Ländern auf der ganzen Welt konzertiert.
Oliver Kipp - Violine
Oliver Kipp Oliver Kipp studierte Violine an den Musikhochschulen in Hannover und Berlin bei Atila Aydintan und Thomas Brandis. Er erhielt entscheidende Impulse im Bereich der Kammermusik u.a. durch Hatto Beyerle (Alban Berg Quartett) und durch Walter Levin (LaSalle Quartett). 1999 gründete er das Hyperion-Trio. Mit diesem Ensemble schloss sich bald eine umfangreiche internationale Konzerttätigkeit an. Nach Wettbewebserfolgen beim Gyarfás- und beim Mendelssohn-Wettwerb in Berlin folgte 2001 mit dem Hyperion-Trio der 1. Preis in der Sparte Kammermusik beim Internationalen Brahms-Wettbewerb in Pörtschach. Er hat einen Lehrauftrag für Kammermusik an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover.
Prof. Jerzy Kosmala - Viola
Jerzy Kosmala Jerzy Kosmala genießt den Ruf eines erstklassigen Bratschisten, sowohl in Bezug auf seine Unterrichtstätigkeit als auch auf seine Auftritte in Konzertsälen, die ihn durch ganz Europa, durch die frühere Sowjetunion, Kanada, Nord- und Südamerika, Asien und Südafrika führten. Aufnahmen seines Spiels erschienen bei Orion, Vox/MGM und Centaur. Er ist häufiger Gast bei den berühmtesten Festspielen, bei internationalen Viola-Kongressen, an Universitäten und Akademien. Dr. Kosmala ist Jurymitglied bei praktisch allen renommierten internationalen Violawettbewerben. Darüberhinaus hat Dr. Kosmala zahlreiche Kompositionen für Viola adaptiert und veröffentlicht und viele zeitgenössische Werke uraufgeführt, wovon einige speziell für ihn geschrieben wurden. Kosmala war ehemals Schüler und Assistent des legendären William Primrose und anderer Meister und Absolvent der Krakow Academy of Music, der Eastman School of Music und der Indiana University. Er übt sein Lehramt an der Universität von California, Irvine aus. Jiri Kosmala war zudem während mehrerer Dekaden Gastprofessor an der Royal Academy of Music in London.
Prof. Emmanuelle Le Cann - Klavier
Emmanuelle Le Cann Emmanuelle Le Cann hat bereits mehrere internationale Wettbewerbe als Solistin gewonnen, (z.B. Tunbridge Wells International Competition), ist aber ebenso erfolgreich als Mitglied in Kammermusik Ensembles (Florenz, Pörtschach, Trapani, Guérande, um nur einige zu nennen). Als Mitglied des Duos Le Cann-Lejeune und des Trios Una Corda absolvierte sie Auftritte in ganz Europa, den Vereinigten Staaten und Africa. Ebenso zahlreich und international sind ihre Auftritte mit Sergey Ostrovsky, Alexandre Brussilovski, Pieter Wispelwey, Emmanuelle Bertrand, Valérie Aimard, Eric-Maria Couturier und dem Aviv Quartet. Sie studierte am Conservatoire National Supérieur de Paris unter Alain Planès, Hortense Cartier-Bresson, Daria Hovora, und ferner an der London Guildhall School mit Joan Havill. Als namhafte Lehrerin von Postgraduiertenstudien ist sie derzeit als Professor-Koordinator am Beauvais Conservatoire in der Nähe von Paris tätig. Außerdem nimmt Emmanuelle Le Cann regelmäßig an renommierten Sommerakademien teil, wie z.B. Musiques en Graves in Bordeaux, MusicAlp in Tignes, Les Arcs, Musicalta in Rouffach.
Prof. Ernst Lintner - Konzertveranstalter, Opern- und Liedersänger
Ernst Lintner Präsident des Neuen Künstlerforums in Wien, Konzertangebote für Kammermusiker im Eroica Saal des Palais Lobkowitz in Wien. Organisator des Dostal Operettenwettbewerbs in Korneuburg. Am 26. April 2012 wurde Ernst Lintner in Anerkennung seines unermüdlichen Einsatzes zur Förderung junger Talente vom Bundespräsidenten der Republik Österreich der Berufstitel Professor verliehen.
Weitere Informationen finden Sie im Lebenslauf uns den Videos von Prof. Ernst Lintner.
Éva Simić-Németh - Cello
Eva Simic-Nemeth

Éva Simić-Németh wurde in Szombathely, Ungarn geboren. Nach dem Erwerb des Diploms an der Franz Liszt-Hochschule für Musik in Budapest 1995 (Klasse Prof. Csaba Onczay), setzte sie ihr Studium an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz, Deutschland, bei Prof. Julius Berger mit Hilfe eines staatlichen Stipendiums und der Unterstützung der Soros Stiftung, fort. Im Jahre 1997 erhielt sie das Konzertdiplom. Es folgte ein zweijähriges Studium an der Indiana University School of Music in Bloomington (USA). Sie gewann u.a. den 1. Preis beim nationalen Wettbewerb "Jugend musiziert" in Ungarn (1990) und beim internationalen Johannes Brahms Wettbewerb in Pörtschach (1999). Derzeit ist sie Solocellistin beim Kärntner Sinfonieorchester in Klagenfurt.


Anwesende Konzertveranstalter 2016

Walter Daga (Lapedona Festival)
Eleanor Hope (Interclassica Music Management)
Dr. Phyo Kim, MD, PhD, DMSc
Ernst Lintner (Neues Künstlerforum in Wien)
Maestro Yuki Miyagi
Elisabeth Sickl (Albecker Schlosskonzerte)
Andreas Vierziger


KORREPETITOREN 20116

Cello

Lura Johnson
Lura Johnson
© Katya Chilingiri
Die Pianistin Lura Johnson hat gemeinsam mit dem Cellisten Ilya Finkelshteyn 2015 den 2. Preis beim Internationalen Johannes Brahms Wettbewerb in der Kategorie Kammermusik errungen. Begnadete Musiker, wie Leon Fleisher und Robert McDonald waren ihre Lehrer. Lura Johnson ist nicht nur 1. Pianistin der Delaware Sinfonie. Seit 2007 besteht auch eine enge Zusammenarbeit mit dem Baltimore Sinfonie Orchester; mit beiden Orchestern tritt sie solistisch auf. Darüber hinaus hat sie mit Yo Yo Ma, Itzhak Perlman, Midori, Leila Josefowicz, Joshua Bell und Jean-Yves Thibaudet zusammen gearbeitet, sowohl bei Orchesteraufführungen als auch bei Tonaufnahmen. Ihre große Liebe ist die Kammermusik. Unter ihren Vortragspartnern findet sich der Konzertmeister des Baltimore Sinfonie Orchesters, Jonathan Carney, mit welchem sie den kompletten Brahms Violinsonaten Zyklus aufgenommen hat, sowie der Klarinettist Anthony McGill, die Cellisten Ilya Finkelshteyn, Amit Peled und Kenneth Slowik, sowie die Flötistin Marina Piccinini. Frau Johnson führt seit 2002 eine Klavierklasse am Peabody Konservatorium. 2013 wurde sie zur Direktorin der Abteilung für Kammermusik an der Georgetown University in Washington ernannt.

Viola

Etsuko Miyakoda
Etsuko Miyakoda Etsuko Miyakoda wurde in Osaka, Japan geboren. Nach dem Studium an der Doshisha Women's College of Liberal Arts in Kyoto und Lehrtätigkeit in einer Junior High School in Osaka setzt sie ihr Studium für Klavier und Klavierkammermusik bei Prof. Eduard Mrazek und Prof. Georg Ebert an der damalige Musikhochschule in Wien fort. Danach schloss sie mit Diplom für das Konzertfach Klavier ab. Sie unterrichtete als Klavierlehrerin an einer Musikschule in Niederösterreich. Seit 1992 ist sie Vertragslehrerin an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. Neben der Konzerttätigkeit als Kammermusikerin mit u.a. Wolfgang Klos, Thomas Selditz und Atilla Aldemir in Österreich, in der Türkei und Japan, arbeitet sie als Korrepetitorin bei mehreren Meisterkursen und Wettbewerben. Seit 2001 ist sie als offizielle Korrepetitorin beim Internationalen Johannes Brahms Wettbewerb in Pörtschach tätig.

Violine

Chizu Miyamoto
Chizu Miyamoto
© Winnie Kuechl
Chizu Miyamoto wurde in Nagano, Japan geboren. Ihren ersten Klavierunterricht erhielt sie mit vier Jahren bei ihrer Mutter. Sie studierte Konzertfach Klavier an der Toho-Gakuen Musikuniversität in Tokio, einer der renommiertesten Musikhochschulen Japans und machte ihre Abschlüsse in den Fächern Konzertfach, Pädagogik und Musiktheorie. Im Anschluss wurde sie Klavier- und Musiktheorielehrerin an der Kawai-Musikschule in Nagano. Sie war Gründungsmitglied des Suzaka-Klaviertrios. Um künstlerisch neue Impulse zu erhalten, kam sie 2001 nach Wien um am Konservatorium der Stadt Wien bei Dr. Johannes Jess-Kropfitsch Instrumentalkorrepetition und Kammermusik beim Altenbergtrio zu studieren. Sie schloss 2005 mit einstimmiger Auszeichnung der Jury ab. Chizu Miyamoto war offizielle Korrepetitorin bei renommierten internationalen Meisterkursen und Wettbewerben wie dem Johannes Brahms-Wettbewerb in Pörtschach, dem Fritz Kreisler Violin Wettbewerb in Wien, der Tibor Varga Violin Competition Sion in der Schweiz, den Wiener Meisterkursen, der Sommerakademie im Mozarteum (Salzburg), den Masterclasses auf Burg Feistritz, dem Estate Musicale in Portogruaro (Italien), dem Eilat Musicfestival (Israel), Rachlin and Friends (Dubrovnik), den Special Easter Masterclasses in Morges und Blonay (Schweiz), dem Nagano Aspen Music Festival, dem Miyazaki Music Festival, Japan u.a. 2010 wurde ihr beim Internationalen Violinwettbewerb "David Oistrach" in Moskau das Diplom für ausgezeichnete Klavierbegleitung verliehen. Chizu Miyamoto spielt häufig Kammermusik in den unterschiedlichsten Besetzungen und gibt regelmäßig Solokonzerte in Japan und Europa. Seit 2005 ist sie Korrepetitorin an der Musik und Kunst Privatuniversität Wien.

Gesang

Hedayet Djeddikar
Hedayet Djeddikar Hedayet Djeddikar wurde in Basel geboren und wuchs in Bonn auf. Früh erhielt er Klavierunterricht, später folgte auch Unterricht in Violine, Blockflöte und Oboe. Von der Bonner Pianistin Rose Marie Zartner gefördert, studierte er Klavier an der Musikhochschule Frankfurt. Durch den Unterricht bei Charles Spencer angeregt, ließ er seinem solistischen Studium ein Aufbaustudium für Liedgestaltung und Kammermusik bei Rainer Hoffmann und Eugen Wangler folgen. Wichtige Impulse erhielt er darüber hinaus bei zahlreichen Meisterkursen und als Gaststudent u.a. bei Irwin Gage, Hartmut Höll, Wolfram Rieger, Axel Bauni, Ulf Bästlein und Thomas Quasthoff. Bei Wettbewerben wurde er mehrfach ausgezeichnet, so u.a. mit dem 1.Preis beim Internationalen Paula Salomon-Lindberg Wettbewerb in Berlin, sowie mit dem Nordfriesischen Liedpreis und im Duo beim Internationalen Schubertwettbewerb in Graz. Die FAZit-Stiftung und die Sparkassenstiftung unterstützten ihn durch Stipendien. Er unterrichtet an der Musikhochschule Frankfurt. Seit 2003 ist er offizieller Begleiter des Johannes Brahms-Liedwettbewerbs, außerdem arbeitet er u.a. als Begleiter beim Hilde Zadek-Wettbewerb in Wien. Rundfunkaufnahmen entstanden u.a. beim Bayrischen Rundfunk, beim SWR und beim ORF. Eine Gesamtaufnahme der Lieder Clara Schumanns ist bei Naxos erschienen.
Pantelis Polychronidis
Pantelis Polychronidis Studium der Fächer Liedbegleitung, Opera coaching und Kammermusik an der University of Michigan unter Martin Katz, Abschluss mit dem Doctoral of Musical Arts. Während seines Studiums Begleitung der Meisterklassen von Shirley Verrett. Postgraduelles Studium bei Charles Spencer und Roswitha Heintze an der Universitaet fuer Musik und darstellende Kunst Wien sowie bei Eric Schneider in Berlin. Er ist seit 2014 Senior Lecturer an der Gesang/Oper-Abteilung der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Regelmäßige Konzerttätigkeit in Deutschland, Griechenland, Holland und den USA. 2012 Gastprofessur an der Musikfakultät der University of Michigan.

Der jeweilige Korrepetitor erhält nach Anmeldeschluss die Programme sämtlicher Kandidaten seiner Sparte durch uns automatisch übermittelt und steht nach dem Ende der 1. Runde vor Ort für jene Kandidaten zur Verfügung, die in die 2. Runde aufsteigen (für Gesang selbstverständlich bereits am Anreisetag).
Bitte nehmen Sie im Sinne von Professionalität und Fairness von Versuchen Abstand, mit den Korrepetitoren vor Beginn des Wettbewerbs Kontakt aufzunehmen. Die Korrepetitoren sind angewiesen, nicht auf derartige Anfragen zu reagieren.


  

  

 

© 2003-2017 Johannes-Brahms-Gesellschaft Pörtschach